Archiv der Kategorie: Grüner Jäger

Aktuelles + Termin

In Presse-Artikeln im Januar 2010 klang an, daß Bezirksamt-Leiter Markus Schreiber eine Abstimmung in der Bezirksversammlung einer Entscheidung zum Stupa-Bauantrag der Buddhisten vorwegnehmen wollte. Diese Woche wurde aber festgelegt, daß es keinen Vorratsbeschluß geben soll.
Es wird offenbar jetzt erst in der Basis des Buddhistischen Zentrums (also nicht nur im Stupa-Verein) ganz grundsätzlich der Standort Pferdemarkt diskutiert und auch, falls man sich für den Platz entscheiden sollte, wie man sich zu dem Protest verhält – ob er ignoriert wird oder respektiert, wie es bisher vom Stupa-Verein geäußert wurde („…kein Bauantrag gegen Widerstand der Anwohner.“). Dieser Entscheidungsprozeß wird wohl noch einige Zeit dauern.

Ausschuß für Wohnen und Soziale Stadtentwicklung
Wir werden im Ausschuß für Wohnen und Soziale Stadtentwicklung unsere Initiative vorstellen. Ein Votum des Ausschusses wird wegen bisher nicht gestelltem Stupa-Bauantrag nicht gefordert.

Dienstag, 19.1.2010, 18.00 Uhr
im Bezirksamt Hamburg-Mitte,
Klosterwall 4, 1. Stock.

Die öffentliche Sitzung beginnt mit einer Fragestunde zum Thema – die Tagesordnung gibt es hier

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Bericht von der Diskussion am 24.11.2009

Ein längeres Protokoll zur Diskussionsveranstaltung -> hier als pdf
Zu den Belastungen durch Gastronomie, Großveranstaltungen und Tourismus
Zur „nicht vorliegenden Beschwerdelage“ was den zunehmenden Lärm der Gastronomie (direkt oder indirekt) betrifft wurde erläutert, dass Beschwerden eingehen müssen bei der Polizei. Briefe und Unterschriftenlisten scheinen nicht zu reichen. Es beklagten einige Anwohnende, dass allerdings ihre Anrufe bei der Polizei auch nicht ernst genommen und weitergeleitet würden.
Zu der Grünfläche am Pferdemarkt
wurde erklärt, dass sie rechtlich unterschiedlich definierte Flächen enthält. Da sind Besitz der Schulbehörde, eine Fläche der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt sowie Verkehrs- und Ausgleichflächen (für die Bebauung am Lerchenstieg). Eine zur weiteren Bebauung ausgewiesene Fläche ist dort nicht vorhanden.
Zahlreiche Nachbarn verlangten, dass die Grünfläche nun als solche gesichert werden muss.
Zu den Plänen einer Stupa am Pferdemarkt
Herr Knaack (Architekt im Stupa-Verein) stellte das Konzept vor und kündigte an, da der Verein nicht gegen den Willen der Bevölkerung handeln will, Gegenargumente zu sammeln.
Zahlreiche Gegenargumente kamen dann aus verschiedenen Perspektiven.
Obwohl es in der eigenen Präsentation heißt: „Der Stupa lädt die Besucher zum Verweilen und Treffen ein – eine Bereicherung und ein toller Anziehungspunkt für den kleinen Park am Grünen Jäger.“ erklärte Herr Knaack, es seien keine Besucher zu erwarten.
Nun soll innerhalb des Stupa-Vereins diskutiert werden, ob ein Bau-Antrag doch gegen den deutlichen Anwohnerprotest gestellt werden soll.
Entschieden wird dann zunächst im Ausschuss für Wohnen und soziale Stadtentwicklung, eventuell am 19. Januar 2010.
Herr Goritz (GAL), der Vorsitzende dieses Ausschusses sprach sich bereits für ein Stupa am Pferdemarkt aus.

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Ein längeres Protokoll zur Diskussionsveranstaltung -> hier als pdf
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Die Veranstaltung hatte stattgefunden im Rahmen des nicht zuständigen Sanierungsbeirates „Wohlwillstraße“, weil es einen solchen für das noch bestehende Sanierungsgebiet „Schilleroper“ nicht mehr gibt.

Diskussion im Sanierungsbeirat

24. NOVEMBER 2009
ÖFFENTLICHE DISKUSSION ZU DEN PROBLEMATIKEN AM NEUEN PFERDEMARKT

Zu den bestehenden Problemen, auch zum Plan der Stupa-Aufstellung soll es Gelegenheit zu öffentlicher Diskussion geben, im Rahmen des Sanierungsbeirates Wohlwillstraße. Dazu sind ausdrücklich die Anwohner des Platzes und des Viertels eingeladen. Es werden die verantwortlichen Bezirks-Beamten und Politiker, wie auch Vertreter des Stupa-Vereins anwesend sein. Zahlreiche Beteiligung und Meinungsäußerung ist erwünscht.

Ort: Stadtteilbüro St. Pauli, Paul-Roosen-Straße 13,
Dienstag, 24. November 2009, 19 Uhr

Aktuelles – Brief an die Nachbarschaft

Aktueller Stand – Stupa im Park? – Terminhinweis
(der ganze Brief hier als .pdf-Datei)


Liebe Anwohner am Pferdemarkt & liebe Leute drumherum!

Aufgrund aktueller Pläne und Bewerbungen zur Umnutzung der Grünanlage am Pferdemarkt haben sich Anwohner im Sommer 2009 zusammengefunden und einen gemeinsamen Beschwerdebrief an die Verantwortlichen des Bezirksamt-Mitte verfasst. Erfreulicherweise konnten wir innerhalb kürzester Zeit weit über 400 Unterschriften sammeln – ein großes Dankeschön allen Unterzeichnern! Diese konnten wir dem Bezirksamt am 22. September 2009 präsentieren, als einige Anwohner zu einem Gespräch ins Amt geladen waren.

Anwesend waren neben Bezirksamtsleiter Markus Schreiber, Herr Mathe (Fachamt für Stadt- und Landschaftsplanung), Herr Peters (Fachamt Management des öffentlichen Raumes, Sondernutzung), Herr Weiler (Fachamt Management des öffentlichen Raumes, Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt), Heinz Raube (CDU), Ingolf Goritz (GAL), Henriette von Enckevort (SPD), Steffen Voss (Club Grüner Jäger), Cyrus Zahedy (CDU), Herr Knaack (Buddhistisches Zentrum/Thadenstraße) und Herr Behrend (Stupa-Hamburg e.V.).

Das Bezirksamt-Mitte hatte bisher die Zuspitzung der Problematik am Pferdemarkt auf Kosten der Anwohner nicht wahrgenommen. Dies betrifft vor allem die hohen Belastungen aufgrund der stetig wachsenden Ansammlung von Partytouristen auf unserem Platz und in den Außengastronomien rund um den Pferdemarkt und die damit stark zunehmende Lärmbelästigung sowie die Mehrverschmutzung auf den Straßen, im Park und der gesamten Umgebung.

Wir erinnern noch einmal, welche Umnutzungspläne unsere Gemüter im Sommer am Pferdemarkt zusätzlich erhitzten und mit welchen wir uns weiterhin beschäftigen werden (müssen): Der Betreiber vom Club Grüner Jäger wollte das Grünstück am Pferdemarkt für seine gastronomische Zwecke nutzen und ein Außencafé installieren. Cyrus Zahedy (CDU) strebte die Bildung einer Interessengemeinschaft an für noch mehr Projektplanung und Bespielung am Pferdemarkt, der Verein Stupa-Hamburg e.V. will eine bis zu 9 Meter hohe Statue (ein Stupa) inmitten des Baumbestandes auf der Grünanlage errichten.

• Wir aber möchten, dass unser Park am Pferdemarkt so bleibt, wie er ist.
• Wir sind gegen den Umbau des Grünstücks, gegen die Vernichtung dieses öffentlichen Raums, Raum, der uns Bürgern zur Verfügung stehen soll – ohne irgendeinen zusätzlichen Zweck!
• Wir wollen keine Umnutzung für kommerzielle, kulturelle oder religiöse Interessen!
• Wir benötigen keine weiteren Attraktionen und neue Anziehungspunkte für Besucher auf unserem Platz – und schon gar nicht eine Zwangsbeglückung durch religiöse Bauten.
• Uns gefällt der Park so, wie er heute ist!

Die im Brief angesprochenen Themen wurden mit den beteiligten Personen diskutiert und folgende Ergebnisse konnten wir zunächst erzielen: Das Bezirksamt versprach, die Situation zur ortsansässigen Außengastronomie zu überprüfen und keine weiteren Genehmigungen zu erteilen. Der Clubbetreiber vom Grüner Jäger hat seinen Antrag für eine Außengastronomie im Park zurück gezogen. Weiterhin möchte er, gemäß seinen Pachtvertrags-Auflagen, der Pflege und Säuberung an den Club grenzenden Flächen, insbesondere der des Spielplatzes, verstärkt nachkommen und sich sehr um die Einhaltung von Lärmgrenzen bemühen. Warum die Stadt überhaupt nach Nutzung des Gebäudes durch ein Stadtteil-Projekt an einen Nacht-Club vermietet, ist noch nicht geklärt. Hinsichtlich der Aufstellung des Stupa ist die Diskussion noch nicht abgeschlossen.


STUPA – EIN TEMPEL AM PFERDEMARKT?
mehr Infos dazu kier: ->klick


Termin: 24.11.2009 Diskussion im Sanierungsbeirat

PARK NEUER PFERDEMARKT

In diesem Sommer begann der Club „Grüner Jäger“ mit dem Aufbau einer Cafe-Anlage seinen Betrieb auf die Wiese des Pferdemarktes auszubreiten. Gleichzeitig wurden Pläne bekannt zur Aufstellung einer Stupa1 auf der Grünfläche. Und Herr Zahedy2 versuchte eine Interessengemeinschaft zu gründen für noch mehr Projekte am Pferdemarkt.

Aufgrund dieser aktuellen Pläne und Bewerbungen zur Umnutzung der Grünanlage Neuer Pferdemarkt haben sich Anwohner zusammen gefunden, die einen gemeinsamen Beschwerdebrief an die verantwortlichen Beamten und Bezirks-Politiker verfaßt haben.

Der Bezirk hatte bisher die Zuspitzung der Problematik am Platz auf Kosten der Anwohner nicht wahrgenommen. Dies betrifft vor allem die Belastungen aufgrund von stetig wachsendem Tourismus und Außengastronomie und damit verbunden der stark zugenommene Lärm und die Verschmutzung des Platzes und seiner Umgebung.

Dieser Brief [hier als .pdf] wurde bei einer nicht-öffentlichen Sitzung3 im Bezirksamt am 22.9.2009 von Anwohnern mit einer Mappe von 411 Unterzeichnern der direkten Nachbarschaft unterstrichen. Die im Brief angebrachten Themen wurden mit den beteiligten Personen diskutiert.
Die Bezirksbeamten haben versprochen die Situation zur Außengastronomie zu überprüfen und keine weiteren Genehmigungen zu erteilen.

Bezüglich der Aufstellung einer buddhistischen Stupa auf der kleinen kostbaren Rasenfläche des Platzes ist die Diskussion noch nicht abgeschlossen. Das Fachamt für Stadt- und Landschaftsplanung will am Baubeschluß festhalten. Wir sind aus zahlreichen Gründen gegen die Aufstellung dieses Monuments.

ANWOHNER-GEMEINSCHAFT NEUER PFERDEMARKT
GEGEN UMGESTALTUNG UND UMNUTZUNG

Wir sind gegen den Umbau des Parkes,
gegen die Vernichtung von diesem öffentlichem Raum, Raum der eigentlich uns Bürgern zur Verfügung stehen soll – ohne irgendeinen zusätzlichen Zweck!
Keine Umnutzung für kommerzielle, kulturelle oder religiöse Interessen!
Uns gefällt der Park und der Platz wie er heute ist!

Ein aktueller Info-Brief ist in Vorbereitung.

  1. Stupa s. http://de.wikipedia.org/wiki/Stupa [zurück]
  2. Cyrus Zahedy, Abgeordneter der CDU in der Bezirksversammlung Mitte [zurück]
  3. zu der einige Anwohnende und Gewerbetreibende eingeladen waren [zurück]

Intro

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auf der Karte anzeigen

Beschwerdebrief der Anwohnerschaft an Politik und Verwaltung

Dieser Brief auch als pdf-Datei hier: klick


August 2009

ANWOHNER-GEMEINSCHAFT NEUER PFERDEMARKT gegen Umgestaltung!

an
-Bezirksamt Hamburg-Mitte, Amtsleiter, Markus Schreiber
– Bezirksamt Hamburg-Mitte, Fachamt für Stadt- und Landschaftsplanung, Herrn Mathe
– Bezirksamt Hamburg-Mitte, Fachamt Management des öffentlichen Raumes, Sondernutzung MR1, Herrn Peters
– CDU-Fraktion, Bezirk Hamburg-Mitte, Heinz Raube
– GAL-Fraktion, Bezirk Hamburg-Mitte, Ingolf Goritz
– SPD-Fraktion, Bezirk Hamburg-Mitte, Henriette von Enckevort
– LINKE, Bezirk Hamburg-Mitte, Bernhard Stietz-Leipnitz

Wir Anwohner vom Neuen Pferdemarkt/Beim Grünen Jäger möchten uns zu Wort melden zu Überlegungen, Planungen den Neuen Pferdemarkt umzugestalten und neu zu nutzen.

Wir sind gegen den Umbau des Parkes, gegen die Vernichtung von diesem öffentlichem Raum, Raum der eigentlich uns Bürgern zur Verfügung stehen soll – ohne irgendeinen zusätzlichen Zweck!
Keine Umnutzung für kommerzielle, kulturelle oder religiöse Interessen! Uns gefällt der Park und der Platz wie er heute ist!

Wir sind genug belastet durch den tags und nachts extrem zugenommenen Verkehr, Touristen, Szene-Gänger, Straßenmusikanten, gröhlende Betrunkene, laute Musik und Dreck verursacht von Lokalen, Konzert-Clubs, Tanz-Clubs, Straßenfesten (Wohlwillstraße, Bernstorffstraße, Beckstraße, Schulterblatt–Susannenstraße–Bartelsstraße), Besuchern von Geschäften, Dom, St. Pauli Stadium, Kultur-Häusern, Flohmärkten, Schlager-Move, Festen von Tango-Schulen, Festen vom Haus-der-Familie. Das reicht aus!

Wir wünschen uns keine vom Bezirk und Politikern erlaubten oder gesteuerten zusätzlichen Einrichtungen von Freiluft-Cafés und weiteren Straßen- oder Grill-Festen o.ä. Wir wünschen keine weiteren „Projekte“, Veranstaltungen oder anderen Nutzungen am Pferdemarkt, wie sie auch Herr Cyrus Zahedy mit der Gründung einer Interessengemeinschaft vorantreiben möchte. Wir haben die entgegengesetzten Wünsche und Ziele.

Wir bedauern die Veränderungen im Viertel hin zu einer totalen Kommerz- und Amüsiermeile. Die kulturelle Vielfalt schwindet – die gute bunte Mischung von Kultur, Musik-Clubs, Gastronomie und ansässigen Künstlern und anderen Kreativen verschwindet. Die guten und günstigen Einkaufsmöglichkeiten von traditionellen und originellen kleinen Läden verschwinden. Stattdessen gibt es immer mehr Ketten, teure Markengeschäfte, Boutiquen, noch mehr Imbisse und Lokale (zB. Mc Donalds, Adidas, T-Com). Es scheint uns ein konsum-orientierter Ausverkauf des ganzen Viertels.

Unsere Wohnqualität schwindet jeden Monat mehr. Es wird alles für noch mehr Tourismus getan, aber nichts für uns Anwohner!

MUSIK-CLUB GRÜNER JÄGER
Wir wollen kein Garten-Café auf der Wiese vom Club Grüner Jäger, der jetzt schon immer lauter wird, dessen Gäste sich jetzt schon über den Platz verbreiten. Und wir sind auch nicht an seinen angeblich „kommerzfreien Stadtteilangeboten“ interessiert. Dieser Platz verträgt weder tagsüber noch nachts weitere Freiluft-Veranstaltungen, die geplanten Veranstaltungen (laut MOPO, 30.7.09 z.B. Kochabende, Lesungen, Konzerte) entsprechen auch nicht unseren Bedürfnissen, danach befragt wurden wir nicht, wir stehen in keiner Beziehung zum Grünen Jäger.
Der Grüne Jäger ist ein Nachtclub, der durch ein Nutzungskonzept mit Stadtteil-Angeboten genehmigt wurde, diese gibt es aber nicht. Der Club hat eine große Terrasse im Hof und hat Tische auf dem Gehweg vor dem Haus. Wir wünschen auch keine weitere Ausdehnung des Musik-Clubs auf den öffentlichen Boule-Platz – nicht zum Grillen, für Liegestühle oder andere Veranstaltungen. Diesen Platz pflegt der Club angeblich, (was nicht so aussieht) weshalb er ihn kommerziell nutzen darf. Doch selbst wenn die Pflege besser wäre – wieso ist das ein Grund einem Lokal den öffentlichen Platz zu übergeben?

UMNUTZUNG DURCH BUDDHISTISCHES ZENTRUM
Wir wünschen keine Umnutzung des Parkes durch Errichten einer buddhistischen Gebets-Säule mit großflächig gepflasterten Steinen und Einzäunung durch Hecken auf diesem öffentlichen Platz (100qm !). Warum wird dies nicht auf dem Gelände des Buddhistischen Zentrum errichtet? Wir wünschen auch keinen zusätzlichen religiösen Tourismus auf dem Platz.

BELÄSTIGUNG DURCH LÄRM UND DRECK VON BESUCHERN, PASSANTEN
Zu Spitzenzeiten, besonders bei gutem Wetter, wird unsere Straße als Hauptverbindungsstrecke zwischen Schanzenviertel und Kiez von Tausenden !! Besuchern genutzt, die auch auf dem Platz und der Straße verweilen. Auf der Kreuzung Wohlwillstraße/Thadenstraße/Beim Grünen Jäger wird Gehweg und Bordstein von Hunderten Besuchern belagert. Passanten pinkeln täglich an Hecken, Gebüsch, Bäume, zwischen die parkenden Autos, Hauseingänge und Torwege. Zerbrochene Glasflaschen und anderer Müll liegt auf Gehwegen, Hauseingängen, vor dem Grünen Jäger und dem angrenzendem Gelände. Hier sollte die Stadtreinigung bitte mit mehr Einsätzen auf die neue Situation angemessen reagieren.
Und mit steigendem Alkohol-Pegel steigt die Lautstärke (Geschrei) schon vor Mitternacht enorm an.

PARK NEUER PFERDEMARKT
Wir mögen die grüne Wiese mit dem alten Baumbestand so wie sie ist (wir finden sie nicht „schmuddelig“).
Wir haben kein Bedürfnis nach neuer Gestaltung, noch mehr „Belebung“, „Verbesserung“. Gerade das einfache Grün von Wiese und altem Baumbestand ist für uns schön. Es ist eine Wohltat, schöner Anblick, Lärm-Dämpfer, Sauerstoff-Spender an einer empfindlichen Verkehrs-Kreuzung dieses Viertels (Autos, Besucher). Wir möchten auch nicht, daß diese Wiese zu einer Liege-Wiese mit noch mehr Besuchern wird.

Das Viertel und unsere Gegend um den Pferdemarkt ist übersättigt und überstrapaziert mit Kultur und Party. Es gibt von allem bereits mehr als genug.

Wir wünschen uns als Anwohner ernst genommen zu werden und vertragen keine weiteren Belastungen.
Wenn es überhaupt etwas gibt, das unser Viertel braucht, so sind dies spezielle Orte für Anwohner (zb. Bürgertreffs, centro sociale, Jugendtreffs) und stille Plätze!

Kontakt: pferdemarkt.bleibt@gmx.de