STUPA – Vorgeschichte

Sommer 2009: das Buddhistische Zentrum möchte auf der Grünfläche Beim Grünen Jäger [hier auf der Karte] eine sog. Stupa errichten.[Stupa bei Wikipedia]


Der Verein „Stupa Hamburg e.V.“ zeigt das auf seiner Seite so:
stupa-verein_printscreenOkt (www.stupa-hamburg.de Printscreen Oktober 2009)


Zur Vorgeschichte aus der Presse:

– 19.06.2008 WeltOnline: Buddhisten planen Glücks-Tempel mitten in Hamburg
Der neue religiöse Verein „Stupa Hamburg“ entzweit die Behörden. Er will ein neun Meter hohes Denkmal in den kleinen Wallanlagen errichten. Das Bezirksamt Mitte ist schwer angetan von dem exotischen Projekt. Doch die Behörde für Stadtentwicklung sieht das ganz anders.

Darin: …Die Stadtentwicklungsbehörde sieht das jedoch anders…. „In Hamburg wird seit Menschengedenken in öffentlichen Grünanlagen kein Bauwerk von Glaubensgemeinschaften errichtet“, sagt Behördensprecher Volker Dumann. „Und wenn eine damit anfängt, kann es sein, dass alle möglichen nachziehen….

– 19.08.2008 Kommentar in der WeltOnline: Kein Buddha im Park!

– 21.06.2008 Hamburger Abendblatt: Planten un Blomen: Religiöser Bau fehl am Platz? – Behörde stoppt Pläne für Buddha-Denkmal

– 23.06.2008 WeltOnline: Standortfrage – Buddhisten hoffen weiter auf Glückstempel

– 01.08.2008 WeltOnline: Neuer Platz für Friedensdenkmal Stupa in Hamburg gesucht – Markus Schreiber entschuldigt sich bei Buddhisten
darin der Architekt Ronald Knaack: … „Der Standort soll nicht unmittelbar zu einem Wohngebiet gehören“, … „Wir wollen schließlich niemandem etwas vor die Tür stellen, was er vielleicht nicht haben will.“ Die Stupa sei schließlich ein Geschenk, und das zwinge man nicht auf. Dem Verein schwebt ein Platz nördlich der Elbe vor, ungefähr zwischen St.Pauli und Othmarschen. „Zu genauen Orten werden wir uns aber erst äußern, wenn wir ganz sicher sind, dass nichts mehr schiefgehen kann“, sagt Knaack …